Die beiden Tänzer mutieren und verschlingen sich in einer Reihe von kantigen Abfolgen und hypnotisch rhythmischen Ausbrüchen und kreieren dabei eine originelle und neue Form die frei ist von Einschränkungen durch Tanzstil und Genre. Der zunehmend aussagekräftige Fluss ihrer Bewegungen und das prägnante Timing zwischen den beiden ist eine wahre Freude zu beobachten, besonders in so einer intimen Performanceumgebung.
The Culture Vulture über HYB
Es ist unglaublich erfrischend so ein intelligent ausgearbeitetes, lustiges und erstaunlich ergreifendes Stück zu erleben, dass nicht davor zurückschreckt sich über Vorurteile und Stereotypen die den Tänzerberuf und dessen Arbeitsbeziehungen umgeben, lustig zu machen.
The Culture Vulture über DanceMakers
Der Tanz reflektiert die europäischen Einflüsse der Kompanie, welche sich zusammenfügen, um eine
spürbare Identität und Intensität zu schaffen. Die Reichhaltigkeit dieser Mischung aus Tanz, Musik
und Theater verspricht Hoffnung für die Zukunft des Tanzes in Leeds.
Dance Theatre Journal
Zwei Menschen, aber ein Körper. Regelrecht verknüpft ineinander sind die beiden Tänzerinnen zu Beginn einer so wunderlichen wie letztlich aber wundervollen Stunde des internationalen Künstlerkollektivs „MotionManual“ mit seiner Inszenierung „Body of Work“ in der kleinen szene der Sächsischen Staatsoper. Dieser Abend, musikalisch mit etlichen Stilrichtungen unterlegt, bleibt in der Erinnerung eher eine Abfolge stiller Bilder, ist aber in der Nach- und Langzeitwirkung umso intensiver.
Boris Michael Gruhl für Dresdner Neueste Nachrichten und Tanznetz.de
Unverhersehbarkeit ist grundlegend für MotionManual aus Leeds. Der geladene, intensiv körperliche Tanz der Kompanie kreiert eine Atmosphäre in der es am Besten ist das Unerwartete zu erwarten.
Metro
Niemand wusste so recht, wohin die Darsteller uns führen würden, aber wir spürten, dass sich
hier etwas Wundervolles ereignete.
Ausgestattet mit viel Rhythmusgefühl und großem musikalischem Einfühlungsvermögen kreieren die Künstler Einklang von Körperarbeit und Tönen.
Ausgestattet mit viel Rhythmusgefühl und großem musikalischem Einfühlungsvermögen kreieren die Künstler Einklang von Körperarbeit und Tönen.
Leipziger Volkszeitung

